Mirrianne Mahn (*1989): Issa (2024)

Der Roman erzählt aus Schwarzer weiblicher Perspektive eine kamerunisch-deutsche Familiengeschichte vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart. 2006 reist die schwangere Issa aus Frankfurt in ihre Geburtsstadt Buea, wo sie sich mit ihrer Herkunft und Identität auseinandersetzt. In ihre Ich-Erzählung sind die Geschichten ihrer Vorfahrinnen über koloniale und patriarchale Gewalt sowie Heilung, Resilienz, Selbstbestimmung und Solidarität eingebettet. (Sandra Folie)